Unterrichtseinheit Klimawandel (Modul 3.3)

10 08 2008

Informationsquellen für den Unterrichtsvorschlag zum „Thema: Klimawandel“ (siehe Extra-Seite):





Nachrichten-Check bei Online-Zeitungen (Modul 3.1.1)

16 01 2008

Modul 3, Teil 1 (Online-Nachrichten), Aufgabe 1:
Verfolgen Sie für einige Tage die Nachrichten in einer oder mehreren Online-Ausgaben von:

Und wenn Sie vergleichen wollen, klicken Sie doch einfach mal, was die Wochenmagazine online auf ihren Webseiten bringen:

Machen Sie sich bitte in Ihrem Blog Notizen von Ihren Eindrücken der Online-Zeitungen und Zeitschriften und überlegen Sie, ob das sprachliche Niveau für Ihre Lernerinnen und Lerner geeignet ist. Wenn Ihnen Ideen zum Unterrichtseinsatz kommen, sollten Sie diese festhalten.





WebQuest Ruhr (Modul 2, Ergebnis)

3 01 2008
Ergebnis der Gruppenarbeit zum Modul 2:
Das WebQuest zum Ruhrgebiet !!




Modul 2, Aufgabenstellung

25 11 2007

Trotz der unten angeführten Aufgabenstellung aus Moodle herrscht große Verwirrung nicht nur bei mir. Soweit ich verstanden habe, arbeitet unserer gesamte MMF 3-Gruppe (von Anna Maria) in mehreren Kleingruppen an einer Musterstunde zu einem Schwerpunkt (mehr Schwerpunkte kann es in einer Unterrichtsstunde ja auch nicht geben, wie wir alle gelernt haben), aber dann lese ich, dass einige Kleingruppen bereits Entwürfe erstellen, andere den Aspekt „Kunst“ einbauen und so weiter. Wie soll ich das verstehen? Und wie kann man überhaupt mit mehreren Kleingruppen an einer Stunde basteln, wenn das Thema und der Gegenstand noch gar nicht klar ist? So viele Phasen oder „Aspekte“ für alle Kleingruppen kann man aus einer Stunde ja kaum rausziehen geschweige denn koordinieren. Ich halte das Vorhaben trotz Plattform und „wir müssen nur kommunizieren, dann schaffen wir das schon“ usw. für schwierig. Oder ich hab`s immer noch nicht kapiert!?

„Die Aufgaben sehen Sie hier im Überblick:

1. Moodle-Aufgabe: Vorbildliche Deutschstunden und Lernszenarios für das Jahr 2010 entwerfen. Zur Auswahl stehen folgende Musterstunden:

AG 1: Musterstunde mit Schwerpunkt auf Wortschatz

AG 2: Musterstunde mit Schwerpunkt auf Grammatik

AG 3: Musterstunde mit Schwerpunkt auf Landeskunde

AG 4: Musterstunde mit Schwerpunkt auf Literatur

AG 5:Musterstunde mit Schwerpunkt auf Kommunikation

AG 6: Musterstunde mit Schwerpunkt auf WWW

AG 7: Musterstunde mit Schwerpunkt auf Zusammenarbeit mit internationalen DaF-Klassen.

Wenn Ihre Gruppe anfängt, am Thema zu arbeiten, wäre zum Beispiel ein Austausch über die Situation des Deutschunterrichtes in Ihrem Land und alle Informationen, die mit Anforderungen und ggf. Veränderungsprozessen von Bildung und den Konsequenzen für den Deutschunterricht zu tun haben, interessant, das könnte in Ihrem Forum ablaufen.

Natürlich müssen wir mit einem recht engen Zeitrahmen arbeiten, um die Erwartungen, die in uns gesetzt wurden, auch innerhalb von sechs Wochen erfüllen zu können.

Die Plattform-Aufgaben:

  • Kommunizieren Sie intensiv mit den Mitgliedern Ihrer Arbeitsgruppe, um das Vorgehen ebenso abzusprechen wie die einzelnen Bestandteile der Musterstunde, in der auch das Internet in geeigneter Form genutzt werden soll, aber nicht unbedingt während der ganzen Stunde und vielleicht auch nicht von der gesamten Lerngruppe.
  • Das könnten Sie im Wiki |wie geht das? | sowie im Forum Ihrer AG realisieren: Ein AG-Mitglied sollte von Ihnen „gewählt“ werden, um die AG und das Forum/Wiki zu koordinieren
  • Ihre Musterstunde muss bis zum Ende Dezember als Wordseite, Webseite (Wiki, oder extern) oder ppt in Moodle abgelegt worden sein. Hier kann man sie sehen.
  • Die Ergebnisse sollten im Rahmen einer Werbeaktion für Deutsch als Fremdsprache präsentiert werden, zum Beispiel als PowerPoint-Vortrag an der Schule oder als Argumentation auf einer Webseite oder in einem Blog-Beitrag mit der Musterstunde als Beispiel, wie toll der Deutschunterricht sein kann – oder könnte…
  • Wenn Sie innerhalb Ihrer AG intensiver kommunizieren wollen und Ihre technischen Möglichkeiten das zulasseen, verabreden Sie sich zu einer Chat-Runde in Moodle oder erproben Sie bie dieser Gelegenheit Skype.
    bZusätzliche Programme und plugins – Skype: alles das lässt sich ja wunderbar auf der Plattform besprechen. Teile Ihrer Gruppe, also Untergruppen, könnten dies auch als Gelegenheit nutzen, in dieser Phase mit einem E-Journal, mit schola-21 oder einer anderen Plattform zu arbeiten (dazu finden Sie bei „Lernplattform und Technik“ weitere Informationen.

Kompetenzen aus dem „Referenzrahmen“ könnten Sie natürlich auch auf die Unterrichtseinheiten (mit Computer und WWW) beziehen, aber da haben Sie in Ihrer Gruppe die volle kreative Freiheit, vgl.
bProfile Deutsch
Lernzielbestimmungen, Kannbeschreibungen und kommunikative Mittel für die Niveaus A1 – C2 des „Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens“

2. Moodle-Aufgabe

  • am Expertenhearing Anfang Januar im einwöchigen Forum teilnehmen
  • Verlauf und Ergebnisse dokumentieren; gemeinsam z. B. eine Webseite/ein Wiki mit den Ergebnissen erstellen

3. Kleine Moodle-Aufgabe





Deutsch-Pop-Kultur-Fest 2008: Sportfreunde Stiller und Fettes Brot in Buenos Aires

18 11 2007

Okay, die Präsentation der beiden Bands „Sportfreunde Stiller“ und „Fettes Brot“ ist fertig, wenngleich mein Kunstlehrer zu sagen pflegte, eine Arbeit sei nie fertig, außer man säße auf dem Klo…

Demnach habe ich das „Zwischenergenbnis“ auf der Extra-Seite Deutsch-Pop-Kultur-Tour 2008 gepostet. Ich habe mich letztlich für diese beiden Bands entschieden, weil sie sich schon öfter für edukative Zwecke engagiert haben, so haben Fettes Brot ein Erkrather Gymnasium begeistert und die Sportfreunde Stiller Dresdner Schüler trainiert! In meinen Augen also zwei gute Teams für das Deutsch-Pop-Kultur-Fest 2008 und die sich anschließende Bildungs-Tour durch Schulen des Landes! Natürlich wird man bei intensiver Recherche auch bei anderen Bands soziales Engagement finden (siehe dazu die interne moodle-Seite oder etwa Thomas D.`s Projekt Junge Dichter und Denker), aber irgendwann muss man einfach eine Entscheidung treffen. Ich bin auch nicht ganz zufrieden, da ich zwei reine Jungen-Bands gewählt habe und das Geschrei der Gender-Mainstreaming-Vertreter groß sein wird. Aber so ist das Leben eben, und in diesem Fall ist es ja nicht mal das wahre Leben. Hätte ich Zeit und Mittel, würde ich für ein Deutsch-Pop-Kultur-Fest ein Line-up verschiedener deutschsprachiger Bands aufstellen und sie durch ganz Südamerika touren lassen, da wären dann natürlich auch Musikerinnen und auch unterschiedlichere Musikstile vertreten …

So, what`s up next?!





Modul 1, 2. Aufgabe:

17 11 2007

So, hier kommt die neue Aufgabe des 1. Moduls, die ich mir gleich mal hierher kopiere, da moodle letztens nicht zugänglich war – zwar nur kurzfristig, aber der Schock saß tief, da ich mir diesen Samstag extra frei gehalten hatte – und ich schwer überlegen musste, wie denn nun die Details der Aufgabe waren:

„Das Goethe-Institut in Ihrer Region hat Sie um Vorschläge gebeten für ein geplantes Deutschpop-Festival. Erstellen Sie bitte einen Blog-Eintrag und schlagen zwei interessante Musikgruppen (oder Einzelinterpreten) vor. Wegen der vom Goethe-Institut erbetenen detaillierten Informationen für eine Entscheidung sollten die Gruppen kurz und prägnant vorgestellt werden (natürlich auch mit Fotos), ein Lied (mit Text) der Gruppe sollte in der Präsentation enthalten sein, aber auch ein Konzertbericht oder eine CD-Besprechung sowie eine persönliche Stellungnahme von Ihnen.

Einige methodische Hinweise zu dieser Aufgabe dürfen nicht fehlen: Bitte arbeiten Sie so, wie Ihre Lernerinnen und Lerner ebenfalls arbeiten sollten: Erstellen Sie einen eigenen Text mit Ihren Worten, also bitte nicht „copy & paste“ (markieren-kopieren-einfügen), sondern erstellen Sie einen eigenständigen Text und zitieren Sie mit Quellenangaben von den Webseiten nur kurze Auszüge. Ihre eigene Meinung zu den Gruppen sollten Sie dabei deutlich machen, denn ein potentieller Konzertbesuch mit Ihrer Lerngruppe könnte ja der Motivation zum Deutschlernen dienlich sein. In Ihrem Blog soll das Ergebnis dieser Aufgabe veröffentlicht werden.“





Fazit Portfolio

15 11 2007

Nach allem was ich nun gelesen und über die Portfolio-Methode gelernt habe, kann ich meinem Zwischenfazit eigentlich nichts mehr hinzufügen. Hier also nur ein kurzes Resümee: tolle Selbst-Lern-Methode für methoden-erfahrene Lerngruppen (meist im fortgeschrittenen Alter), aber zu aufwendig, um sie mit meinen Schülern anwenden zu können. (Selbst in der Abschlussklasse haben die Schüler nicht genug Vorerfahrung, um mit solchen Lernformen umgehen zu können, und der alltäglich Zeitdruck lässt eine wochenlange Einführung nicht zu…)





Zwischenfazit Portfolio

4 11 2007

Inhaltlich ist den ganzen Aussagen im Forum und anderen Lerntagebüchern nichts hinzuzufügen, und ich bin zu faul, das alles hier nochmal zu wiederholen. Darüber hinaus will ich die Portfolio-Methode auch nicht kritisieren, ganz im Gegenteil: ich freue mich auf die Zukunft, wenn ich irgendwann wieder in Deutschland mit einem tollen Oberstufenkurs arbeiten und dort auch Portfolio als Methode einsetzen kann. (Achtung! Dieser Beitrag neigt zur Stereotypisierung!) Aber eben nicht hier in Argentinien: die Mehrheit der Schüler ist durchweg disziplinlos und völlig unerfahren in Sachen Methodenkompetenz, soll heißen, dass sie mit eigenständigen Lernmethoden und offenen Unterrichtsformen überhaupt nicht umgehen können, es artet jedesmal in absolut chaotische Zustände aus. Ich muss daher bei der Unterrichtsvorbereitung ständig abwägen, ob es sich wirklich lohnt, viel Zeit in neue Unterrichtsformen zu investieren, die lange Zeit keine Früchte tragen werden oder ob ich nicht doch irgendwann meinen „Stoff“ durchziehen muss… Bei dieser Abwägung spielt natürlich meine junge und unerfahrene Lehrerpersönlichkeit ebenfalls ein Rolle. Wenn ich diese oder andere Methode schon öfter eingesetzt hätte (Stichwort Routine), würde ich wahrscheinlich eher bereit sein, sie auch unter schwierigen Bedingungen einzusetzen.





Überblick Portfolio

4 11 2007

Den besten Überblick zur Portfolio-Methode habe ich bis jetzt bei Reinhard Donath himself gefunden: Grundlagen, Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung im E-Unterricht, Beispiel DaF aus Finnland und jede Menge Links (dort auch Europ. Sprachenportfolio) … Allerdings sehe ich immer noch große Schwierigkeiten, Portfolio und Blog in meinen jetzigen Lerngruppen einzusetzen, da den Schülern einfach zu viele Fertigkeiten fehlen (sprachlich, methodisch, disziplinarisch), es bräuchte viel zu viele Wochen, um Portfolio-Arbeit und Blog-Technik einzuführen, bevor die Schüler inhaltlich arbeiten könnten … Mal ganz abegesehen davon stehen die Computer gar nicht oft genug zur Verfügung …

Gucks du hier: http://www.englisch.schule.de/portfolio.htm#konkret





Portfolio-Methode

1 11 2007